Produktname:Calciumhopantenat-Hemihydrat
Anderer Name:Calcium (R)-4-(2,4-dihydroxy-3,3-dimethylbutanamido)butanoathydrat
Calciumhopantenat
Calciumhopantenat-Hemihydrat
Hopantenat (Kalzium)
Calciumhopantenat
CAS-Nr.:7097-76-6
Spezifikationen: 98,0 %
Farbe: weißes Pulver mit charakteristischem Geruch und Geschmack
GVO-Status:GVO-frei
Verpackung: in 25-kg-Faserfässern
Lagerung: Behälter ungeöffnet an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren, vor starkem Licht schützen
Haltbarkeit: 24 Monate ab Herstellungsdatum
Calciumhopantenat-Hemihydrat, auch bekannt als Calcium, wird aus Triphensäure gewonnen. Pantensäure ist ein Derivat von Pantethin, einem Bestandteil des CoenzymsA.
Calciumhopantenat-Hemihydrat, auch bekannt als Calcium (R)-4-(2,4-dihydroxy-3,3-dimethylbutanamido)butanoathydrat, wird von Triphensäure abgeleitet. Pantensäure ist ein Derivat von Pantethin, einem Bestandteil von Coenzym A. Es wird angenommen, dass Calciumhopantenat-Hemihydrat die Gehirnfunktion verbessert, indem es den Gehirnstoffwechsel und die Durchblutung steigert und die Synthese und Freisetzung von Acetylcholin verbessert. Zu seinen Anwendungen gehört unter anderem altersbedingter Gedächtnisverlust.
Gegenwärtig hat Calciumhopantenat-Hemihydrat wichtige Anwendungen bei kognitiven Störungen und Gedächtnisstörungen gefunden. Es wird in der klinischen Praxis häufig eingesetzt, da es den Hirnstoffwechsel anregen, die Durchblutung verbessern und Neurotransmittersysteme modulieren kann, die an Gedächtnis- und Lernprozessen beteiligt sind. Es hat sich gezeigt, dass Calciumhopantenat-Hemihydrat den altersbedingten Gedächtnisverlust wirksam verbessert. Auch Calciumhopantenat-Hemihydrat hat breite Anwendungsaussichten. Darüber hinaus machen das Sicherheitsprofil und die günstigen pharmakokinetischen Eigenschaften des Wirkstoffs ihn zu einem attraktiven Kandidaten für eine Kombinationstherapie. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Calciumhopantenat-Hemihydrat derzeit eine wichtige Rolle bei kognitiven Beeinträchtigungen spielt und seine potenzielle Anwendung bei anderen neurodegenerativen Erkrankungen vielversprechend für zukünftige Fortschritte ist.