Produktname:Vitexin-Pulver
Anderer Name:Weißdorn Extrakt;
Apigenin-8-C-glucosid;8-(β-D-Glucopyranosyl)-4′,5,7-trihydroxyflavon;
Vitexin-2-rhamnosid;Vitexin-2-o-rhamnosid;Vitexin 2”-o-beta-l-rhamnosid 8-C-Glucosylapigenin;Orientosid,Apigenin-8-C-glucosid
Botanische Quelle:Weißdorn,Vigna radiata (Linn.) Wilczek
Gehalt:2 % ~ 98 % Vitexin
CASNo:3681-93-4
Farbe:Gelbes Pulvermit charakteristischem Geruch und Geschmack
GVOStatus: gentechnikfrei
Verpackung: in 25-kg-Faserfässern
Lagerung: Behälter ungeöffnet an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren, vor starkem Licht schützen
Haltbarkeit: 24 Monate ab Herstellungsdatum
Vitexin ist ein c-glykosyliertes Flavonoid, das in einer Vielzahl von Heilpflanzen wie Ficus deltoid und Spirodela polyrhiza vorkommt.Vitexin hat ein breites Spektrum an pharmakologischen Wirkungen, darunter antioxidative, krebshemmende, entzündungshemmende, antiallodynische und neuroprotektive Wirkungen.
Vitexin-Pulver ist ein natürliches Apigenin-Flavonoid-Glykosid, das aus der Natur stammtApigenin.Es ist auch eine C-Glycosylverbindung und Trihydroxyflavon,das Vorhandensein von Vitexin in einigen natürlichen Pflanzen wie Passionsblume, Weißdorn, Bambusblatt und Perlhirse.
Vor allem Weißdorn ist in China auch als Nahrungsmittel begehrt.Weißdorn gilt in der traditionellen chinesischen Medizin als ein körperförderndes Nahrungsmittel.Gleichzeitig wird es auch in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt.Vitexin, ein wichtiger Bestandteil von Weißdorn, wird in China seit vielen Jahren durch moderne wissenschaftliche Analysen verwendet.
Funktionen:
- Vitexin hat antinozizeptive und krampflösende Wirkungen.
- Vitexin weist einen ausgeprägten First-Pass-Effekt auf.
- Vitexin hat antioxidative, antimyeloperoxidasehemmende und α-Glucosidase-hemmende Wirkungen.
- Vitexin kann die Aktivitäten von CYP2C11 und CYP3A1 entweder hemmen oder induzieren.
- Vitexin induziert den neuartigen p53-abhängigen metastatischen und apoptotischen Weg.
6. Vitexin schützt das Gehirn vor zerebralen I/R-Schäden, und dieser Effekt kann durch Mitogen-aktivierte Proteinkinase (MAPK) und Apoptose-Signalwege reguliert werden.